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07.02.2019 Tod des Mieters: Das müssen Vermieter wissen

Mit dem Tod eines Mieters endet das Mietverhältnis nicht automatisch; je nach Situation, steht der Vermieter vor einigen offenen Fragen und Herausforderungen.

Weitere, im Haushalt lebende Personen
Steht der Verstorbene als einziger im Mietvertrag, können andere, im Haushalt lebende Personen, den Vertrag übernehmen. Diese „eintrittsberechtigten“ Personen können vom Vermieter nur „aus wichtigen Gründen“, zum Beispiel finanzielle Unzuverlässigkeit, außerordentlich gekündigt werden. Stehen hingegen weitere Personen im Mietvertrag, sind diese ab sofort die Mieter, sofern sie nicht Gegenteiliges erklären.

Alleinlebender Mieter
Hat der Mieter allein gelebt, ist das Mietverhältnis Bestandteil seines Erbes. Für die Erben gelten die gleichen Konditionen wie für den Altmieter. Der Vermieter kann jedoch eine Kaution verlangen, auch wenn der Verstorbene keine zahlen musste. Außerdem kann er das Mietverhältnis mit den Erben, unter Einhaltung der gesetzlichen Fristen, kündigen.

Wird das Erbe ausgeschlagen oder es gibt keine Erben, sollte der Vermieter beim Amtsgericht eine Nachlasspflegschaft für Kündigung und Räumung beantragen. Die Kosten hierfür werden aus dem Vermögen des Verstorbenen bezahlt oder vom Staat getragen.

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01.12.2020 Lintorfer Heimatfreunde: Quecke gibt’s erstmals per Fensterverkauf

In Zeiten von Corona haben die Lintorfer Heimatfreunde ihr Verkaufsmodell für die Heimatblätter umgestellt. Ab sofort gibt es die Quecke aber auch im Handel.

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01.12.2020 Ratingen: Arbeitslosigkeit geht leicht zurück

Der Bestand an Arbeitsstellen ist im November um 16 Stellen auf 751 gestiegen; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 72 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im November 184 neue Arbeitsstellen, 75 mehr als vor einem Jahr. Seit Januar gingen 1.450 Arbeitsstellen ein, gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das eine Abnahme von 626.

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01.12.2020 Fördergelder: 15.000 Euro für die kulturelle Bildung

Die Stadt Ratingen hat sich erfolgreich an einem Wettbewerb des Landes Nordrhein-Westfalen beteiligt. Die kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche hat einen hohen Stellenwert.

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