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12.07.2018 Sinkende Einbruchzahlen – trotzdem in Sicherheit investieren

Aus der gerade veröffentlichten „Polizeilichen Kriminalstatistik“ (PKS) für das Jahr 2017 geht hervor, dass die Einbruchzahlen im Vergleich zum Vorjahr um rund 23 Prozent gesunken sind. Einen derart starken Rückgang gab es zuletzt vor etwa 25 Jahren. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ rät jedoch weiterhin zur Wachsamkeit und zu Investitionen in den Einbruchschutz.

Weniger Einbrüche, hoher Schaden

Wurden im Jahre 2016 noch 151.265 Einbrüche in Häuser und Wohnungen verzeichnet, waren es im Jahre 2017 nur noch 116.540. Die Aufklärungsrate der Einbrüche hat sich im Vergleich zum Vorjahr zwar um knapp ein Prozent erhöht, dennoch bleiben rund 80 Prozent aller Einbrüche unaufgeklärt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) meldet für das Jahr 2017 einen Schaden in Höhe von rund 360 Millionen Euro.

Einbruchschutz lohnt sich – und wird gefördert

Nachweislich können über 45 Prozent der Einbrüche durch Maßnahmen, insbesondere Sicherheitstechnik verhindert werden, meldet die Initiative für aktiven Einbruchschutz. Diese können, abhängig von den Investitionskosten, mit 200 Euro bis 1.600 Euro von der KfW Bank gefördert werden.

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10.12.2019 Umwelt : Stadt gibt ab 1. Januar Geld für grüne Dächer

Der Rat hat es beschlossen: Insgesamt stehen jährlich 50.000 Euro zur Verfügung.

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10.12.2019 Wirtschaft : Mehr Wohnraum an der neuen Weststrecke

Die Stadt drückt aufs Tempo und bereitet sich mit einer strategischen Planung auf die Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Westbahn vor. Vor allem die Quartiere rund um die vorgesehenen Bahnhöfe sollen städtebaulich aufgewertet werden mit dem Ziel, Wohnraum und attraktive Arbeitsplätze mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zu schaffen.

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10.12.2019 Neues Programm: Familienbildungswerk bietet Eltern-Coaching an

(RP) Das neue Programm des Evangelischen Familienbildungswerkes ist für das Jahr 2020 erschienen. Ab sofort sind Anmeldungen für die Kurse möglich. sie beginnen im Januar. Alles rund um die Geburt, PEKiP- Kurse, Babygruppen, Spielgruppen, Aktionen für Eltern und Kinder, Bewegungs-, Koch- oder Nähkurse finden Interessenten sowohl im neuen Programmheft des Evangelischen Familienbildungswerkes wie auch im Internet unter www.ev-familienbildung.de.

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