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15.03.2018 Eigentumsübergang: Sofort dem Bezirksschornsteinfeger melden

Wer ein Haus kauft, hat in der Regel auch eine Menge Papierkram zu erledigen – da kann man schnell mal den Kopf verlieren. Bereits Mitte des Jahres 2017 führte der Gesetzgeber jedoch eine Regelung ein, die bisher wenig bekannt ist: Der neue Eigentümer eines Gebäudes oder Raumes unterliegt einer unverzüglichen Meldepflicht beim Bezirksschornsteinfeger.

Verstoß gegen Mitteilungspflicht stellt Ordnungswidrigkeit dar

Wer Eigentümer oder Besitzer eines Grundstückes ist, hat nach § 1, Abs. 2, S. 2 des SchfHwG (Schornsteinfegerhandwerk) die Verpflichtung, seinen Namen sowie seine Anschrift unverzüglich nach Eigentumsübergang dem zuständigen Bezirksschornsteinfeger mitzuteilen. Dies kann schriftlich oder elektronisch geschehen. Das Versäumen dieser Mitteilungspflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer Geldbuße in Höhe von bis zu 5.000 Euro geahndet werden.

Notar hat keine Informationspflicht

Der Notar hat weder die Verpflichtung, die Anzeigepflicht zu erfüllen, noch muss er auf diese hinweisen. Er kann demnach im Fall des eigenen Versäumnisses nicht zur Verantwortung gezogen werden.

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10.07.2020 Ratinger Markthändler: Ratinger Kunden schätzen ihre Händler

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10.07.2020 Aktuelle Corona-Zahlen: Jetzt 60 Infizierte im Kreis Mettmann

Die Zahl der Infizierten im Kreis Mettmann liegt am Freitag mit 60 um 8 höher als am Donnerstag. Das teilte das Kreisgesundheitsamt Mettmann am Freitag mit. Momentan liegen 8 Corona-Patienten aus dem Kreis Mettmann in Krankenhäusern.

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10.07.2020 Ratingen: Neue Stadthalle: Scharfe Kritik an Plänen der FDP

Die Bürgermeisterkandidaten von Bürger Union und SPD betonen, dass die Stadt vor weitaus wichtigeren Aufgaben stehe.

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27.02.2020 Einnahmen durch Grunderwerbsteuer knacken Rekordmarke

Die Einnahmen der Länder durch die Grunderwerbsteuer sind 2019 auf einen neuen Rekordwert von 15,8 Milliarden Euro geklettert, dies berichtet der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW). Laut Angaben des Bundesfinanzministeriums ist dies ein Anstieg von rund 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bundesweit haben sich die Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer seit 2010 verdreifacht.

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20.02.2020 BGH: „Hausmeisternotdienst“ gehört nicht zu Betriebskosten

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06.02.2020 Guter Rat für Bauherren: Rechnungen nicht zu früh bezahlen

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30.01.2020 Gute Idee: Wertgutachten für Immobilie

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